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	<title>Kommentare für Ansichtskarten Blog</title>
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	<link>http://www.ansichtskarten-sammeln.de/blog</link>
	<description>Themen und Neuigkeiten aus dem Umfeld der Philokartie</description>
	<lastBuildDate>Sat, 14 Apr 2012 06:43:08 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Kommentar zu Ansichtskarten veröffentlichen? von AndreasP</title>
		<link>http://www.ansichtskarten-sammeln.de/blog/?p=36&#038;cpage=1#comment-418</link>
		<dc:creator>AndreasP</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 14 Apr 2012 06:43:08 +0000</pubDate>
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		<description>Das. was der Dt. Kunstverlag da schreibt, ist nur leider völlig falsch und hat nichts mit der Rechtslage zu tun. Wie kommen die auf 75 Jahre für irgendetwas? 

Auch der Hinweis mit dem Rohabzug ist m. E. von keinerlei Gesetz gedeckt. Die Urheberrechte liegen beim Fotografen bzw. dessen Erben bis 70 Jahre nach dessen Tod, ob die Nutzungsrechte wirksam an den Verlag z. B. auch für Internetpublikationen übergeben wurden, ist zu bezweifeln (und dafür müsste man den Vertrag von damals kennen), und was das mit dem Rohabzug zu tun haben soll, ist mir auch nicht klar.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das. was der Dt. Kunstverlag da schreibt, ist nur leider völlig falsch und hat nichts mit der Rechtslage zu tun. Wie kommen die auf 75 Jahre für irgendetwas? </p>
<p>Auch der Hinweis mit dem Rohabzug ist m. E. von keinerlei Gesetz gedeckt. Die Urheberrechte liegen beim Fotografen bzw. dessen Erben bis 70 Jahre nach dessen Tod, ob die Nutzungsrechte wirksam an den Verlag z. B. auch für Internetpublikationen übergeben wurden, ist zu bezweifeln (und dafür müsste man den Vertrag von damals kennen), und was das mit dem Rohabzug zu tun haben soll, ist mir auch nicht klar.</p>
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	<item>
		<title>Kommentar zu Inventur für meine Sammlung von Tobias Kürzl</title>
		<link>http://www.ansichtskarten-sammeln.de/blog/?p=931&#038;cpage=1#comment-416</link>
		<dc:creator>Tobias Kürzl</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Mar 2012 17:53:45 +0000</pubDate>
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		<description>Es wäre interessant zu erfahren wie hoch die Jahresgebühr für eine Sammlung denn ist. Gibt es da irgendwelche Pauschalen?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es wäre interessant zu erfahren wie hoch die Jahresgebühr für eine Sammlung denn ist. Gibt es da irgendwelche Pauschalen?</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Wie sammelt man Ansichtskarten von Dieter</title>
		<link>http://www.ansichtskarten-sammeln.de/blog/?p=880&#038;cpage=1#comment-414</link>
		<dc:creator>Dieter</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Feb 2012 11:25:12 +0000</pubDate>
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		<description>Nicht jeder der Sammeln will weiß was er sammeln soll, das ist richtig.

Aber es gibt noch einen weiteren Fall wie z.B. bei mir, denn ich wußte überhaupt nicht, das ich Karten sammeln will. Entstanden ist meine Leidenschaft auf einem Flohmarkt vor ich weiß nicht wieviel Jahren. Es gab aber schon den Euro, denn auf diesem Flohmarkt stand ein Ansichtskarten Händler und ich habe einfach mal geschaut, ob meine Geburtsstadt dabei war. Nachdem ich ein paar hundert durchgeschaut hatte, fand ich tatsächlich eine Karte so aus den 60-70&#039;er Jahren und ich fragte nach dem Preis. Da sagte mir der Händler 7 Euro ... ich schaute ihn mit großen Augen an und dachte er wolle mich veräppeln. Doch dieser meinte es total ernst, jedoch war ich natürlich nicht bereit sooooviel Geld für eine derartige Karte auszugeben. Also bin ich weggegangen, habe mir dann aber überlegt:&quot;Mensch, so eine Karte bekommst Du nie wieder&quot;. Richtig, denn als ich dann zurückging um diese Karte für diesen Preis zu kaufen, war sie natürlich schon weg und jemand anderes hatte wohl seine Freude daran und ich habe mich masslos geärgert. Tja, seit diesem Tag sammle ich Karten aus meiner Heimatstadt, obwohl ich das nie wollte.

PS.: Diese spezielle Karte habe ich bis zum heutigen Tage nicht mehr gefunden und ich suche immer noch.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nicht jeder der Sammeln will weiß was er sammeln soll, das ist richtig.</p>
<p>Aber es gibt noch einen weiteren Fall wie z.B. bei mir, denn ich wußte überhaupt nicht, das ich Karten sammeln will. Entstanden ist meine Leidenschaft auf einem Flohmarkt vor ich weiß nicht wieviel Jahren. Es gab aber schon den Euro, denn auf diesem Flohmarkt stand ein Ansichtskarten Händler und ich habe einfach mal geschaut, ob meine Geburtsstadt dabei war. Nachdem ich ein paar hundert durchgeschaut hatte, fand ich tatsächlich eine Karte so aus den 60-70&#8242;er Jahren und ich fragte nach dem Preis. Da sagte mir der Händler 7 Euro &#8230; ich schaute ihn mit großen Augen an und dachte er wolle mich veräppeln. Doch dieser meinte es total ernst, jedoch war ich natürlich nicht bereit sooooviel Geld für eine derartige Karte auszugeben. Also bin ich weggegangen, habe mir dann aber überlegt:&#8221;Mensch, so eine Karte bekommst Du nie wieder&#8221;. Richtig, denn als ich dann zurückging um diese Karte für diesen Preis zu kaufen, war sie natürlich schon weg und jemand anderes hatte wohl seine Freude daran und ich habe mich masslos geärgert. Tja, seit diesem Tag sammle ich Karten aus meiner Heimatstadt, obwohl ich das nie wollte.</p>
<p>PS.: Diese spezielle Karte habe ich bis zum heutigen Tage nicht mehr gefunden und ich suche immer noch.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Mein Besuch: Ak-Börse in Köln von Jörg Korczynsky</title>
		<link>http://www.ansichtskarten-sammeln.de/blog/?p=8&#038;cpage=1#comment-412</link>
		<dc:creator>Jörg Korczynsky</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 17:09:36 +0000</pubDate>
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		<description>... dann kommen Sie doch mal nach Dresden zur AK-Börse in die Alte Mensa, z. B. am 19. Februar 2012. Dies läßt sich auch gut mit der Berliner Börse am 18.2.2012 kombinieren. In Dresden stehen zu 75% regionale Händler, die nie auf Börsen in München oder Stuttgart kommen und oft auch gutes Material anbieten. In der Kombination mit der Berliner Börse finden Sie sicher viele Ihnen unbekannte Händler. Gerne sende ich als Veranstalter auch Infos an die Aussteller, welche PLZ-Gebiete von Sammlern angefordert werden.
Alle bedeutsamen Sammlerbörsen 2012 in Übersicht übrigens im neuen kostenlosen Sammlerbörseninfo, als PDF auch auf diesem Blog zu finden!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230; dann kommen Sie doch mal nach Dresden zur AK-Börse in die Alte Mensa, z. B. am 19. Februar 2012. Dies läßt sich auch gut mit der Berliner Börse am 18.2.2012 kombinieren. In Dresden stehen zu 75% regionale Händler, die nie auf Börsen in München oder Stuttgart kommen und oft auch gutes Material anbieten. In der Kombination mit der Berliner Börse finden Sie sicher viele Ihnen unbekannte Händler. Gerne sende ich als Veranstalter auch Infos an die Aussteller, welche PLZ-Gebiete von Sammlern angefordert werden.<br />
Alle bedeutsamen Sammlerbörsen 2012 in Übersicht übrigens im neuen kostenlosen Sammlerbörseninfo, als PDF auch auf diesem Blog zu finden!</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Gelaufen oder ungelaufen von mortz</title>
		<link>http://www.ansichtskarten-sammeln.de/blog/?p=19&#038;cpage=1#comment-410</link>
		<dc:creator>mortz</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Dec 2011 13:16:43 +0000</pubDate>
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		<description>45.000 Karten? Wieviele wirst Du einmal gesammelt haben, wenn du 80 Jahre alt bist? Mit welchem Ergebnis außer der Sammelmanie? Und wofür im Leben hast du sonst noch Zeit? Ich bin über 80 und erkenne weit interessantere Hobbys. Und viele AK verschenke ich schon, weil sie dann, nach meinem &quot;in das Gras beißen&quot;, nicht in Hände von Trödlern oder Geschäftemachern gelangen. Aber jeder lebt sein Leben wie es ihm gefällt. Gruß von Mortz.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>45.000 Karten? Wieviele wirst Du einmal gesammelt haben, wenn du 80 Jahre alt bist? Mit welchem Ergebnis außer der Sammelmanie? Und wofür im Leben hast du sonst noch Zeit? Ich bin über 80 und erkenne weit interessantere Hobbys. Und viele AK verschenke ich schon, weil sie dann, nach meinem &#8220;in das Gras beißen&#8221;, nicht in Hände von Trödlern oder Geschäftemachern gelangen. Aber jeder lebt sein Leben wie es ihm gefällt. Gruß von Mortz.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Erfahrungen mit eBay &amp; Co. von Heike Blumreiter (cartagena1721)</title>
		<link>http://www.ansichtskarten-sammeln.de/blog/?p=664&#038;cpage=1#comment-408</link>
		<dc:creator>Heike Blumreiter (cartagena1721)</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Nov 2011 13:27:19 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.ansichtskarten-sammeln.de/blog/?p=664#comment-408</guid>
		<description>Nachdem ich meine ersten Sammelschritte bei eBay gemacht hatte, habe ich eine Zeit lang auch auf eBay verkauft. 
Einerseits kann ich Tobias nur zustimmen, dass man dort immer wieder einmal tolle Schnäppchen machen kann; beim Verkauf kommen auch häufig bessere Ergebnisse zustande als auf anderen Plattformen, weil einfach mehr Leute auf eBay suchen als woanders, aber inzwischen meide ich eBay und bin fast nur noch auf Delcampe unterwegs - die Auswahl ist größer, die Preise (von einigen &quot;Mondkälbern&quot; einmal abgesehen, die selbst für Dutzendware aus den 1980ern noch Phantasiepreise verlangen, aber die kann man ja ignorieren) sind vernünftig und oft auch verhandelbar. Wenn man selbst verkauft (und ich tue das mit großer Sorgfalt, Vorder- und Rückseitenscans und Hinweisen auf jegliche Mängel), ist es auch mit erheblich weniger Stress verbunden als bei eBay, wo man zum Teil selbst dann noch Abwertungen in den &quot;Sternchen&quot; erfährt, wenn jemand zwei Karten für zusammen 1 Euro ersteigert, die mit PayPal (= 38 Cent Gebührenabzug) bezahlt und dann noch über 75 Cent für Versand und Verpackung nörgelt (Kartenhüllen und Umschläge wachsen selbstverständlich bei mir im Garten und brauchen bei Bedarf nur kostenfrei geerntet zu werden), während er selbst 1,00 Euro dafür verlangt. 
Deshalb sieht es jetzt für mich so aus: Hin und wieder noch Kaufen auf eBay, Verkaufen nur noch bei Delcampe - da setze ich einfach meinen Preis fest, und im Zweifelsfall steht die Karte dann eben erst einmal ein paar Monate drin, ohne dass mich das weitere Arbeit oder irgendwelche Gebühren kostet. Und je mehr Leute auf Delcampe stoßen, desto lebhafter geht es dort auch zu.

Die Probleme mit unkorrekten Scans, die die Mängel von Karten nicht zeigen, gibt es dort aber genauso - da macht nur Erfahrung klug. So gesehen kann auch ich nur sagen: Mit Vorsicht zu genießen ist aller Internethandel ...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem ich meine ersten Sammelschritte bei eBay gemacht hatte, habe ich eine Zeit lang auch auf eBay verkauft.<br />
Einerseits kann ich Tobias nur zustimmen, dass man dort immer wieder einmal tolle Schnäppchen machen kann; beim Verkauf kommen auch häufig bessere Ergebnisse zustande als auf anderen Plattformen, weil einfach mehr Leute auf eBay suchen als woanders, aber inzwischen meide ich eBay und bin fast nur noch auf Delcampe unterwegs &#8211; die Auswahl ist größer, die Preise (von einigen &#8220;Mondkälbern&#8221; einmal abgesehen, die selbst für Dutzendware aus den 1980ern noch Phantasiepreise verlangen, aber die kann man ja ignorieren) sind vernünftig und oft auch verhandelbar. Wenn man selbst verkauft (und ich tue das mit großer Sorgfalt, Vorder- und Rückseitenscans und Hinweisen auf jegliche Mängel), ist es auch mit erheblich weniger Stress verbunden als bei eBay, wo man zum Teil selbst dann noch Abwertungen in den &#8220;Sternchen&#8221; erfährt, wenn jemand zwei Karten für zusammen 1 Euro ersteigert, die mit PayPal (= 38 Cent Gebührenabzug) bezahlt und dann noch über 75 Cent für Versand und Verpackung nörgelt (Kartenhüllen und Umschläge wachsen selbstverständlich bei mir im Garten und brauchen bei Bedarf nur kostenfrei geerntet zu werden), während er selbst 1,00 Euro dafür verlangt.<br />
Deshalb sieht es jetzt für mich so aus: Hin und wieder noch Kaufen auf eBay, Verkaufen nur noch bei Delcampe &#8211; da setze ich einfach meinen Preis fest, und im Zweifelsfall steht die Karte dann eben erst einmal ein paar Monate drin, ohne dass mich das weitere Arbeit oder irgendwelche Gebühren kostet. Und je mehr Leute auf Delcampe stoßen, desto lebhafter geht es dort auch zu.</p>
<p>Die Probleme mit unkorrekten Scans, die die Mängel von Karten nicht zeigen, gibt es dort aber genauso &#8211; da macht nur Erfahrung klug. So gesehen kann auch ich nur sagen: Mit Vorsicht zu genießen ist aller Internethandel &#8230;</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Unterschied: Ganzsache und Ganzstück von Linke Arnold</title>
		<link>http://www.ansichtskarten-sammeln.de/blog/?p=601&#038;cpage=1#comment-406</link>
		<dc:creator>Linke Arnold</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Sep 2011 09:06:03 +0000</pubDate>
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		<description>Bei postalisch gültigen Ganzsachen sind auch die &quot;Plusbriefe Individuell&quot; zu beachten,
die jeder in privater Herstellung über die Post selbst herausgeben kann. 
Das deren Ausgaben einmal in einem Katalog zusammengefasst werden könnten, ist
nicht zu erwarten.   Beispiel eines &quot;Plusbrief Individuell&quot;-Briefmarke siehe &quot;Ansichtskarten-Sammlerbrief&quot; 170, Seite 8  - Mortz.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Bei postalisch gültigen Ganzsachen sind auch die &#8220;Plusbriefe Individuell&#8221; zu beachten,<br />
die jeder in privater Herstellung über die Post selbst herausgeben kann.<br />
Das deren Ausgaben einmal in einem Katalog zusammengefasst werden könnten, ist<br />
nicht zu erwarten.   Beispiel eines &#8220;Plusbrief Individuell&#8221;-Briefmarke siehe &#8220;Ansichtskarten-Sammlerbrief&#8221; 170, Seite 8  &#8211; Mortz.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Erfahrungen mit eBay &amp; Co. von Tobias Kürzl</title>
		<link>http://www.ansichtskarten-sammeln.de/blog/?p=664&#038;cpage=1#comment-405</link>
		<dc:creator>Tobias Kürzl</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 06 Aug 2011 15:48:21 +0000</pubDate>
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		<description>Ebay.. ein zweischneidiges Schwert.

Auch ich bin natürlich ein Stamm-Ebayaner. Ich glaube sagen zu können dass mindestens 40% meiner Sammlung aus Ebay-Käufen entstanden ist. Jedoch ist mit den Jahren es immer kritischer geworden dort zu kaufen. 

Das hat mehrere Gründe: a) hinter privaten Verkäufern stecken oftmals auch professionelle Ansichtskartenhändler die mit Zweitaccounts (komischerweise dann 93% Kaufaktivität beim Verkäufer) den Preis der Karte hochschaukeln; b) wird teilweise bei den Scans der Karten getrickst (z.B. werden die Ränder beschnitten um Eckbestossungen nicht anzuzeigen); c) werden anpreisende Zusätze von &quot;RRR&quot; bis &quot;extrem selten&quot; oder &quot;rar&quot; für Karten ausgesprochen die wirklich immer und immer wieder kommen; d) unlautere Versandkosten... da zahlt man dann auf einmal 1,20 Euro Porto für eine Karte in einem Briefumschlag mit 55 cent Frankatur; usw. 

Die Kontaktaufnahme zu Bietern des gleichen Interessenschwerpunktes wurde durch die &quot;Anonymisierungswelle&quot; von Ebay selbst unmöglich gemacht. Natürlich kenn ich meine Pappenheimer auch so und weiß wer meine potentiellen Konkurrenten sind.

Fazit: Als Ansichtskartensammler geht es ohne Ebay überhaupt nicht. Es hat einfach den größten Bekanntheitsgrad global für Anbieter. Aber es ist wie immer: Nur mit Vorsicht zu genießen!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ebay.. ein zweischneidiges Schwert.</p>
<p>Auch ich bin natürlich ein Stamm-Ebayaner. Ich glaube sagen zu können dass mindestens 40% meiner Sammlung aus Ebay-Käufen entstanden ist. Jedoch ist mit den Jahren es immer kritischer geworden dort zu kaufen. </p>
<p>Das hat mehrere Gründe: a) hinter privaten Verkäufern stecken oftmals auch professionelle Ansichtskartenhändler die mit Zweitaccounts (komischerweise dann 93% Kaufaktivität beim Verkäufer) den Preis der Karte hochschaukeln; b) wird teilweise bei den Scans der Karten getrickst (z.B. werden die Ränder beschnitten um Eckbestossungen nicht anzuzeigen); c) werden anpreisende Zusätze von &#8220;RRR&#8221; bis &#8220;extrem selten&#8221; oder &#8220;rar&#8221; für Karten ausgesprochen die wirklich immer und immer wieder kommen; d) unlautere Versandkosten&#8230; da zahlt man dann auf einmal 1,20 Euro Porto für eine Karte in einem Briefumschlag mit 55 cent Frankatur; usw. </p>
<p>Die Kontaktaufnahme zu Bietern des gleichen Interessenschwerpunktes wurde durch die &#8220;Anonymisierungswelle&#8221; von Ebay selbst unmöglich gemacht. Natürlich kenn ich meine Pappenheimer auch so und weiß wer meine potentiellen Konkurrenten sind.</p>
<p>Fazit: Als Ansichtskartensammler geht es ohne Ebay überhaupt nicht. Es hat einfach den größten Bekanntheitsgrad global für Anbieter. Aber es ist wie immer: Nur mit Vorsicht zu genießen!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Ansichtskarten veröffentlichen? von Tobias Kürzl</title>
		<link>http://www.ansichtskarten-sammeln.de/blog/?p=36&#038;cpage=1#comment-404</link>
		<dc:creator>Tobias Kürzl</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Jul 2011 07:07:46 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://ansichtskarten-sammeln.de/blog/?p=36#comment-404</guid>
		<description>Hallo, ich wollte zu dem Thema mich noch einmal äußern. Mittlerweile hat sich ja meine Einstellung geändert und ich digitalisiere und katalogisiere meine Sammlung nun seit dem 01.01.2009. Ich habe auch maßgeblich an zwei Ausstellungen im musealen Bereich mit meinen Karten mitgewirkt. Wie bereits an anderer Stelle in diesem Blog erwähnt, ist ausschlaggebend was jeder einzelne mit seinen Karten vorhat.

@Hr. Kirsch:
In Ihrem Beitrag erwähnen Sie nicht was Sie eigentlich machen wollen. Ein Buch veröffentlichen oder eine Homepage (i.d.S. Internet Blog gleichzusetzen) erstellen. Natürlich habe ich mich mit der Verlagsgeschichte der einzelnen Heimat-&quot;Verlage&quot; beschäftigt. Aber ich habe mich auch mit z.B. dem Deutschen Kunstverlag in Berlin kurzgeschlossen. Dort wurde mir folgendes mitgeteilt: &quot;Museale Ausstellungen von Karten die über 75 Jahre alt sind, stellen überhaupt kein Problem dar; es handelt sich hier nicht um eine nachhaltige Geschäftstätigkeit! &quot; Bei der Veröffentlichung eines Buches stehen andere Maßstäbe an: a) Existiert der Verlag noch und ist dies auch für den Autoren herauszufinden (dann Erlaubnis einholen), b) Ist überhaupt ein Ersteller der Karte auf der Karte verzeichnet (dann Erlaubnis einholen egal; wer soll denn gefragt werden können?). Zu Ihrem Thema mit CeKaDe. Wenn Sie den Rohabzug der Karte als Ihr Eigentum besitzen, so können Sie ohne Probleme diese Karte neuauflegen oder abbilden (Rechteübergang!).

@norbert
Wie o.g. Du betreibst kein Gewerbe, Du machst kein Geschäft. Ein Wasserzeichen in die Scans einfügen, unter dem Bild den ausführenden Verlag (soweit angegeben) vermerken und gut ist. Damit schmückst Du Dich nicht mit fremden Federn und verhinderst dass andere das Motiv 1:1 abkupfern können.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo, ich wollte zu dem Thema mich noch einmal äußern. Mittlerweile hat sich ja meine Einstellung geändert und ich digitalisiere und katalogisiere meine Sammlung nun seit dem 01.01.2009. Ich habe auch maßgeblich an zwei Ausstellungen im musealen Bereich mit meinen Karten mitgewirkt. Wie bereits an anderer Stelle in diesem Blog erwähnt, ist ausschlaggebend was jeder einzelne mit seinen Karten vorhat.</p>
<p>@Hr. Kirsch:<br />
In Ihrem Beitrag erwähnen Sie nicht was Sie eigentlich machen wollen. Ein Buch veröffentlichen oder eine Homepage (i.d.S. Internet Blog gleichzusetzen) erstellen. Natürlich habe ich mich mit der Verlagsgeschichte der einzelnen Heimat-&#8221;Verlage&#8221; beschäftigt. Aber ich habe mich auch mit z.B. dem Deutschen Kunstverlag in Berlin kurzgeschlossen. Dort wurde mir folgendes mitgeteilt: &#8220;Museale Ausstellungen von Karten die über 75 Jahre alt sind, stellen überhaupt kein Problem dar; es handelt sich hier nicht um eine nachhaltige Geschäftstätigkeit! &#8221; Bei der Veröffentlichung eines Buches stehen andere Maßstäbe an: a) Existiert der Verlag noch und ist dies auch für den Autoren herauszufinden (dann Erlaubnis einholen), b) Ist überhaupt ein Ersteller der Karte auf der Karte verzeichnet (dann Erlaubnis einholen egal; wer soll denn gefragt werden können?). Zu Ihrem Thema mit CeKaDe. Wenn Sie den Rohabzug der Karte als Ihr Eigentum besitzen, so können Sie ohne Probleme diese Karte neuauflegen oder abbilden (Rechteübergang!).</p>
<p>@norbert<br />
Wie o.g. Du betreibst kein Gewerbe, Du machst kein Geschäft. Ein Wasserzeichen in die Scans einfügen, unter dem Bild den ausführenden Verlag (soweit angegeben) vermerken und gut ist. Damit schmückst Du Dich nicht mit fremden Federn und verhinderst dass andere das Motiv 1:1 abkupfern können.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Ende des Dornröschenschlafs von AndreasP</title>
		<link>http://www.ansichtskarten-sammeln.de/blog/?p=619&#038;cpage=1#comment-402</link>
		<dc:creator>AndreasP</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Jun 2011 00:43:20 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.ansichtskarten-sammeln.de/blog/?p=619#comment-402</guid>
		<description>Ich denke, das hat mit der allgemeinen Nostalgie- und Flohmarkt-Welle der späten 1970er und 1980er Jahre zu tun. Plötzlich war &quot;neu&quot; nicht mehr automatisch &quot;besser&quot; (da spielte auch schon so eine Art Öko-Bewegung und eine konservative Position zu lebenswerten Innenstädten und Denkmalschutz hinein), und verpönte Kunstrichtungen wie Jugendstil und Historismus wurden plötzlich wieder interessant, im privaten (Möbel, Altbauten, Spielzeug der Jahrhundertwende) noch viel früher als in der öffentlichen Diskussion oder etwa der neuen Architektur oder Kunstgeschichte. Dazu waren die billig sammelbaren und von der damals gerade austerbenden Generation als Erbe in Masse verfügbaren und auf Flohmärkten gehandelten Ansichtskarten mit ihrer topographischen und künstlerisch-kitschigen Motivvielfalt genau die richtige Begleitung.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich denke, das hat mit der allgemeinen Nostalgie- und Flohmarkt-Welle der späten 1970er und 1980er Jahre zu tun. Plötzlich war &#8220;neu&#8221; nicht mehr automatisch &#8220;besser&#8221; (da spielte auch schon so eine Art Öko-Bewegung und eine konservative Position zu lebenswerten Innenstädten und Denkmalschutz hinein), und verpönte Kunstrichtungen wie Jugendstil und Historismus wurden plötzlich wieder interessant, im privaten (Möbel, Altbauten, Spielzeug der Jahrhundertwende) noch viel früher als in der öffentlichen Diskussion oder etwa der neuen Architektur oder Kunstgeschichte. Dazu waren die billig sammelbaren und von der damals gerade austerbenden Generation als Erbe in Masse verfügbaren und auf Flohmärkten gehandelten Ansichtskarten mit ihrer topographischen und künstlerisch-kitschigen Motivvielfalt genau die richtige Begleitung.</p>
]]></content:encoded>
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