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Begriffe & Fachbegriffe aus der Postkartenwelt und Philokartie:Navigation innerhalb des Glossars:A | B | C | D | E | F | G | H | I | J | K | L | M | N | O | P | Q | R | S | T | U | V | W | X | Y | Z | Weblinks AAlbumspuren: Alte Ansichtskartenalben sind häufig pro Karte mit 4 Durchsteckschlitzen auf Kartonseiten zum einstecken ausgeführt. Albumspuren sind wertmindernd und entstehen durch langes aufbewahren in diesen alten Durchsteckalben, oft nur sichtbar als Helligkeitsunterschiede am Übergang zu den eingesteckten Ecken. Auch Druckstellen sind möglich. Anlasskarte: Sind Ansichtskarten die zu einem bestimmten Anlass erschienen sind, wie z. B. Veranstaltung oder Jubiläum. Siehe auch Ereigniskarte. Ansichtskarte: Ansichtskarten sind Postkarten mit einem oder mehreren Bilder oder Ansichten, die sich auf der Bildseite (Rückseite) befinden. Sie können mit der Post verschickt werden. Vgl. hierzu: Wikipedia: Ansichtskarte. Ansichtskartenbörse: Ansichtskartenmesse Verkaufsveranstaltung bei der Ansichtskartenhändler ihre Postkarten Sammlern anbieten. Diese Veranstaltungen finden mehr oder weniger regelmäßig, häufig mehrmals im Jahr am selben Ort statt. Es gibt auch Sammlerbörsen, bei denen neben Postkarten gleichzeitig an andere Sammlerartikel angeboten werden, wie z. B. Briefmarken, Bücher, u.s.w. Ansichtskartenidylle: Postkartenidylle Wird relativ häufig im deutschen Sprachgebrauch für ein besonders schöne Ansichten verwendet, da auf Ansichtskarten oft nur besonders schöne Ansichten abgebildet sind. Antwortkarte: Eine Postkarte mit anhängender Karte für die Antwort als Ganzsache, die durch die Post verausgabt wurden. Hierbei bezahlte der Absender das Porto für die anhängende Karte für die Antwort gleich mit. Früher waren Antwortkarten sowohl im nationalen als auch im internationalen Postverkehr möglich. Aufbewahrung: siehe: Lagerung oder Zubehör Auswahlsendung: Einige Händler verschicken Auswahlsendungen, auf Inserate hin oder auf Anforderung zu den Sammlern. Hierbei sind die versandten Sammelstücke mit Preisen versehen. Karten die behalten werden möchten, werden bezahlt. Die restlichen Karten werden wieder zurückgeschickt. Manche Händler verschicken auch Kopien von ihren Karten zur Auswahl. Autochromdruck: Die Druckverfahren Autotypie und Chromolithografie (für Farben) werden nacheinander angewendet. Autotypie: Netzätzung, Rasterätzung Die Autotypie ist ein Hochdruckverfahren das um 1880 durch Georg Meisenbach in Berlin erfunden wurde. Ab etwa 1900 begann dieses Verfahren die Lithografie teilweise zu verdrängen. Ein typisches Merkmal diese Druckverfahrens sind die Rasterpunkte. |